ubuntuxx.de

ubuntu – linux – opensource-news

Systembereinigungstool BleachBit 0.8.7 erschienen

Von Philipp 27 - Januar - 2011

BleachBit, eine umfangreiche Systembereinigingsanwendung für KDE, Gnome und XFCE wurde vor kurzem in der Version 0.8.7 freigegeben.

BleachBit 0.8.7 steht für folgende Linuxdistributionen zum Download bereit:

Bedienung:

Auf der rechten Seite des Programms kann ausgewählt werden, welche Systemprogramme oder welche Teile des Systems gesäubert werden sollen. Nach der Auswahl wird Bleachbit per “Löschen” rechts oben gestartet. Nach dem Durchlauf des

Programms zeigt Bleachbit an, was und wie viel gelöscht wurde. Wird direkt neben “Löpschen” auf “Vorschau” geklickt, so zeigt Bleachbit an, wie viel Speicherplatz freigegeben wird.

Hinweis: Bei Durchführung einer Systembereingung, sollten alle weiteren Programme geschlossen sein.

BleachBit 0.8.7

Falls eine neue Version auf der Herstellerseite zum Download bereit steht, informiert Bleachbit über die integrierte Aktualisierungsfunktion und die neue Version kann heruntergeladen und installiert werden. Beim nächsten Start ist Bleachbit aktualisiert.

Bleachbit entfernt temporäre Dateien folgender Anwendungen.

  • APT
  • Vim
  • VLC
  • GIMP
  • Bash
  • Java
  • Skype
  • XChat
  • Beagle
  • Epiphany
  • Firefox
  • Konqueror
  • Adobe Flash
  • Adobe Reader
  • Google Eart
  • Google-Chrome
  • OpenOffice.org

und vielen weiteren…

Quelle: Projektseite

1 Person gefällt der Artikel

Ein Kommentar zu “Systembereinigungstool BleachBit 0.8.7 erschienen”

  1. Didi sagt:

    “Besonders im Administratormodus können fehlerhafte Module das System irreparabel beschädigen, auch im nichtprivilegierten Modus sind schwere Datenverluste möglich. Bei der Verwendung eigener Module sollte entsprechende Sorgfalt walten.”
    Siehe: http://wiki.ubuntuusers.de/Bleachbit?highlight=bleachbit
    Was meinst Du dazu? Ist dem mehr Beachtung zu schenken, als z. B. analogen Warnungen für CCleaner, der bei mir damals ohne ungewollte Datenverluste funktionierte?
    Macht es überhaupt Sinn, unter Linux ein solches Programm einzusetzen?

Kommentar schreiben