Ein Grund zum Feiern, denn heute wurde der beliebte Internetbrowser Firefox über eine Milliarde mal heruntergeladen.
Informationen über die Geschichte des Browsers sind hier. nachzulesen.
Ein Grund zum Feiern, denn heute wurde der beliebte Internetbrowser Firefox über eine Milliarde mal heruntergeladen.
Informationen über die Geschichte des Browsers sind hier. nachzulesen.

Suse-Studio ist eine Anwendung im Web mit der man sich eine Distrubution frei nach seinen Wünschen basteln kann.
Vom Startscreen bis hin zu den vorinstallierten Programmen kann alles angepasst werden. Sogar können eigene Repositories zusätzlich hinzugefügt werden, insofern einem die gesammten Repositories des Buildservice nicht ausreichen.
Suse-Studio ist zurzeit leider nur für eine limitierte Anzahl von Usern verfügbar. Um sich zu bewerben gibt man bei der Registrierung seine Email ein und man wird darauf informiert ob man zu den glücklichen Usern gehört.
Weiterer Nachteil ist, dass die Erstellte Distribution noch nicht als Iso heruntergeladen werden kann.
Images für USB-Sticks können heruntergeladen werden.
“Dister”, so heißt der nette Roboter der im Suse-Studio einen nie aus den Augen lässt. Er wurde von Jimmac entwickelt http://www.flickr.com/photos/jakubsteiner/sets/72157606287964254/
Links:
http://susestudio.com/screencast/
Hier kannst du mir deine Meinungen und Verbesserungsvorschläge über den heranwachsenden Blog
UBUNTU-NEWS and more schreiben.
Ich freue mich auf jede Rückmeldung.
Als erstes müssen die dafür nötigen Pakete installiert werden. Dies sind Cowsay und Fortne. Cowsay gibt einen beliebigen Text mit einer netten ASCII-Grafik aus und hinter Fortune steckt eine Datenbank mit tausenden von Zitaten, Sprüchen und Witzen.
Mit folgendem Befehl,
$ sudo apt-get install cowsay fortunes fortunes-de
kann man die wichtigsten Pakete installieren. Damit nun Cowsay mitsamt Fortune beim Start eines Terminalfensters ausgeführt wird, muss man den Aufruf in der Datei ~/.bashrc eintragen. Dazu öffnet man die Datei bspw. mittels
$ gedit ~/.bashrc
in einen Texteditor und fügt am Ende der Datei die Zeilen ein.
# Gibt mittels Cowsay und Fortunes Sprüche aus
if [ -f /usr/games/fortune -a -d /usr/share/cowsay ]; then
dir='/usr/share/cowsay/cows/'
file=`/bin/ls -1 "$dir" | sort --random-sort | head -1`
cow=$(echo "$file" | sed -e "s/\.cow//")
/usr/games/fortune quiz wusstensie | /usr/games/cowsay -f $cow
fi
Von nun an warten auf einen viele lustige Sprüche und Witze wenn man ein Terminal öffnet.
Quelle: Linux und Ich, Bild: Linux und Ich lizenziert
unter Creative Commons BY-NC-SA 2.0 (German)
Von mir wurde der Bericht lediglich im Text etwas geändert.
Am 23 Juli wurde die 3 Alphaversion des Ende Oktober kommenden Ubuntu 9.10 (Codename “Karmic Koala”) veröffentlicht.
Neben aktualisierten Paketen sind nun GNOME 2.274 und der Kernel in Version 2.6.31-3 enthalten. Empathy dient nun als Chatprogramm welches das gute alte Pidgin ablöst. Openoffice ist in der Version 3.10 in Ubuntu entalten Außerdem installiert sich Karmic nun standardmäßig mit dem ext4-Dateisystem und bringt bereits den Bootloader Grub 2 für Neuinstallationen mit.
Weitere Infos findet man auf http://www.ubuntu.com
Links:
Die Alpha 3 steht in folgenden Ubuntu-Versionen zum Download für Tester und Entwickler bereit:
Auch hier noch mal, die Alpha 3 wird nicht zum Produktiveneinsatz empfohlen.
Ich googelte mal wieder im Internet und was fand ich eine 1 zu 1 Iphone Kopie die sich in dem Preissegment von 50 bis 134 € sich bewegt. Ich las mir das Datenblatt durch und war echt überrascht was die Kopie des Apple Handys alles kann und ich war sehr erstaunt. Von WLAN, Radio, Java, Einer Shakefunktion zum wechseln der Musiktitel und Hintergrundbilder bis hin zum DualSim Modus ist alles dabei. Der Hersteller ist mir nicht bekannt, der Iphone-Clone wird unter den Namen Sciphone i68+/G3/i9 vermarktet. Weitere bekannte Fälschungen sind das Hiphone, das TouchPhone und das Ciphone. Bestellt habe ich mir das Handy schließlich bei ebay für insgesammt 65€ und hoffe dass es bald ankommt.
Links:
In Googles Developer Channel finden sich Chrome-Pakete für Debian und seine Derivate wie etwa Ubuntu und Kubuntu. Nutzer anderer Systeme sind momentan auf sich alleine gestellt. Google teilt jeodoch mit, dass es möglich ist die .deb-Pakete zu zerlegen. Die finale-Version wird es wie Google-Earth für viele Linux-Distributionen geben.
Die Installation des Debian-Pakets trägt die Repository von Google automatisch in die Packetquellen ein, um Updates der Beta-Version zu installieren.
Der Linux-Version von Chrome fehlen noch viele Features, wie etwa Support von Features, wie etwa Support von Plug-ins jeglicher Art (Java und Flash), sämtliche Druckfunktionen und auch die Unterstützung für Google Gears. Häufige Abstürze des Browsers sind vorprogrammiert, sodass Chrome noch nicht für den Produktiveneinsatz fähig ist.
Aktuelle Infos über den Fortschritt der Entwicklung von Chrome sind unter http://dev.chromium.org/ zu finden.